Willkommen in der Gustav-Werner-Schule

Für's Leben lernen

Neue Inhalte im internen Bereich abrufbar 25.05.2020


Elternbrief des Kultusministerium zur Wiederaufnahme des Unterrichts

Das Kultusministerium hat für die Eltern und Erziehungsbereichtigten der Grundstufen einen umfangreichen und informativen Brief verfasst.

Hinweise zum Elternbrief der Kultusministerin

 

Liebe Eltern,

 

ergänzend zum Elternbrief, den wir am 18.05.2020 an Sie versendet haben, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Risikogruppen besonders geschützt werden sollen. Dabei umfasst die Einordnung zu einer Risikogruppe nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern erstreckt sich auch auf Sie als Eltern, Geschwister oder weitere im Haushalt lebende Personen. Sollte jemand aus Ihrem Haushalt zu der Risikogruppe gehören, entscheiden Sie über eine Teilnahme Ihres Kindes am Präsenzunterricht. Die genaue Ausführung können Sie im Brief der Ministerin Eisenmann auf Seite 3 nachlesen.

 

Wir möchten Sie zusätzlich darauf hinweisen, dass die Grundstufe am SBBZ geistige Entwicklung vier Klassenstufen umfasst. Im Schreiben der Ministerin (Seite 2) wird die Klassenstufe fünf an der Grundstufe genannt, die aber nur an bestimmten SBBZ’en vorgesehen ist.  

 

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Brief des KM an Eltern 14.05.2020.pdf
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Schreiben des Kultusministeriums zur Fortführung des Unterrichts nach den Pfingstferien

KM setzt auf ein rollierendes system - dadurch sollen alle schülerinnen und schüler wieder am präsenzunterrich teilnehmen können - Schulleitung organisiert pläne in abstimunng mit dem nahverkehrsamt und dem landratsamt

Nach den Pfingstferien sollen die Schülerinnen und Schüler wieder in den Präsenzunterricht kommen. Allerdings unter strenger Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften. Dadurch können  in einer "Klasse" nur bis zu 3 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Ebenso können in den Bussen des Fahrdienstes nur eine reduzierte Anzahl transportiert werden. Durch das rollierende System im wöchentlichen Rhythmus wird die Anzahl der beschulten Kinder und Jugendlichen so reduziert, dass alle Erfordernisse erfüllt werden können. 

Die konkreten Pläne werden derzeit von der Schulleitung erstellt. Das Nahverkehrsamt, das den Bustransport organisiert, muss entsprechend dieser Pläne die Touren zusammenstellen. Alles geschieht in enger Absprache mit allen Beteiligten, da die Pläne auch umsetzbar sein müssen.

Weiterhin obliegt es den Erziehungsberechtigten, ob sie den Schulbesuch für ihre Kinder wünschen oder ob gesundheitliche Gründe dagegen sprechen. Falls dies der Fall sein sollte, freuen wir uns über eine Mail an untenstehende Mailadresse.


Ein Urgestein verlässt die Gustav-Werner-Schule

 

Seit September 1979 war sie als betreuende Kraft an der Gustav-Werner-Schule, damals noch als Marlies Auber in der Johanniter Straße. Keine außer ihr kennt die Schule und ihre Entwicklung so wie sie. Absolut verlässlich war sie jeden Tag da. Sie wurde von Schülern, Eltern und Lehrkräften stets geschätzt.

 

Ab 1. Mai ging sie in den wohlverdienten Ruhestand.

 

Sie wollte keine große Verabschiedung. Dieser Wunsch ging in Erfüllung. Die Schulgemeinschaft war anderer Meinung aber Corona bedingt war eine Verabschiedung mit der gesamten Schulgemeinschaft nicht möglich. Ihr anderer Wunsch, sich von ihren geliebten Schülern zu verabschieden, blieb momentan versagt. Er wird aber nachgeholt.

Die Schule verliert jemand:

  • der jeden Morgen da ist und nach dem Rechten schaut,
  • der mithilft, wo er kann sei es beim Brezel schmieren oder bei einer Aushilfe bei personellen Engpässen,
  • der die Bändel der gewaschenen Schürzen entwirrt,
  • den man bei der Versorgung kleinerer Wunden um Hilfe bitten konnte,
  • der für Ordnung in und ums Schulhaus sorgte,
  • den Schülern die Nase putzte und die Jacken schloss,
  • der Schüler tatkräftig unterstützte die auf viel Hilfe im Alltag angewiesen sind,
  • der durch seine direkte Art und dabei das Herz auf dem rechten Fleck von Allen anerkannt wurde.

 

In Ihrem Ruhestand will sie mit ihrem Mann und dem Wohnmobil auf Reisen gehen. Wann diese Reise ins Glück starten kann, muss abgewartet werden.

 

Wir vermissen sie und wünschen ihr von Herzen alles Gute im Ruhestand.

Susanne Wagner


Elternbrief zur erweiterten Notbetreuung ab 27.04.2020

Liebe Eltern,

wie Sie vielleicht aus der Presse erfahren haben, wird die Notbetreuung an Schulen ab dem 27.04.2020 erweitert. Bitte denken Sie daran, Notbetreuung ist kein Unterricht.

Die Erweiterung sieht wie folgt aus:

Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte, bzw. die oder der Alleinerziehende, einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und dort für Ihren Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Die Eltern müssen eine Bescheinigung von Ihrem Arbeitgeber vorlegen, sowie bestätigen, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.

Wenn Ihr Kind mit einer relevanten Vorerkrankung wie Asthma oder Herzerkrankungen belastet ist, entscheiden die Erziehungsberechtigten über die Teilnahme.

Da wir an unserer Schule den erforderlichen Sicherheitsabstand nicht zuverlässig einhalten können, dränge ich auf das Tragen eines Gesichtsschutzes. Falls Ihr Kind in der Notbetreuung aufgenommen wird, bitte ich um Besorgung eines solchen Schutzes.

Aus Gründen des Infektionsschutzes gibt es kein warmes Mittagessen. Bitte geben Sie Ihrem Kind ausreichend Vesper mit.

Die Betreuung umfasst die regulären Unterrichtszeiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Susanne Wagner, Schulleitung


Information zur Schulschließung ab Dienstag, 17.03.2020 wegen COVID-19

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

aufgrund der aktuellen Verbreitung des COVID-19 Virus hat die Landesregierung beschlossen, dass alle Schulen des Landes ab Dienstag, 17.03.2020 bis auf weiteres geschlossen bleiben.

 

Informationen zur Notfallbetreuung von Schülerinnen und Schülern

Die Landesregierung hat für die Zeit der Schulschließungen eine Notfallbetreuung für einzelne Schülerinnen und Schüler eingeräumt.

Grundvoraussetzung für die Inanspruchnahme der Notfallbetreuung ist, dass beide Erziehungsberechtigte (bei Alleinerziehenden der/die Alleinerziehende) in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.

Zur kritischen Infrastruktur zählen:

 

·         Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten)

·         Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)

·         Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)

·         Lebensmittelbranche

 

Sollten Sie Bedarf an Betreuung haben und sollten Sie die Kriterien für den Anspruch erfüllen, dann bitten wir Sie, sich unter Nennung der beiden Kriterien per Mail (poststelle@04110693.schule.bwl.de) bei uns umgehend zu melden. Wir werden dann abklären, wie und wo der Bedarf erfüllt werden kann.  


Aktuelle Termine

22.05.2020 Beweglicher Ferientag-schulfrei


FSJ willkommen!

Für das kommende Schuljahr 2020/21 haben wir bereits alle Plätze belegt. Wir freuen uns schon auf die "Neuen"!


SBBZ Geistige Entwicklung

Wir sind eine Schule für Kinder und Jugendliche mit kognitiver Beeinträchtigung. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen anders. Sie benötigen mehr Zeit, weniger Inhalt, mehr Handlungsorientierung, mehr Geduld.

Dafür geben sie uns ganz viel zurück. Wir leben Toleranz und ein ehrliches Miteinander. Wir bereiten auf ein eigenständiges Leben vor. Wir entwickeln Persönlichkeiten.


Narri Narro - Die Fasnet war da! Und wie! Musik heizt kräftig ein.

Zur traditionellen Fasnetsfeier versammelte sich die ganze Schule im festlich geschmückten Foyer. Ein närrisches Programm verkürzte die Zeit bis die Musiker die Schule endlich befreiten. Die Hauptstufe zeigte einen Pinguintanz und nahm bei der anschließenden Polonäse die fantasievoll verkleideten Schülerinnen und Schüler mit. Bei der "Reise nach Jerusalem" durften auch die Lehrkräfte ihre Reaktionsschnelligkeit zeigen. Die Grundstufe brachte mit einem Bewegungslied die Gemeinschaft zum Schwitzen.

Die Musik brachte dann die Schule zum Beben. Immer mehr Musiker kamen durch das symbolische Schwarze Tor der Schule, sodass sich der gesamte Raum füllte und die Narrenschar dicht an dicht tanzte. 

Narri Narro – Die Fasnet kommt!

Die närrische Zeit steht vor der Tür und die Schüler und Schülerinnen der Grundstufe freuen sich schon sehr.

 

Deshalb war der Besuch in der Rottweiler Narrenzunftstube ein Highlight. Alle zusammen hatten die Möglichkeit das neue Narrenmuseum zu besichtigen und die einzelnen Figuren der geschichtsträchtigen Fasnet kennen zu lernen. Das Beste war natürlich das Anprobieren der Larven. Die traditionellen Narrenkleide waren sehr beindruckend und die Kinder konnten sich daran nicht sattsehen. Am liebsten könnte die Fasnet nun gleich starten – aber das dauert ja leider noch bis zum Schmotzigen.  


Monatstreff zum Thema „Hund“ der Grundstufe 3

Einmal im Monat treffen sich alle Schülerinnen und Schüler und alle Erwachsene, die an der Schule arbeiten in der Halle. Beim sogenannten „Monatstreff“ zeigt eine Klasse den anderen Schülerinnen und Schülern, mit was sie sich im Unterricht beschäftigt haben.

Die Schülerinnen und Schüler der Grundstufenklasse 3 setzten sich im Rahmen des Sachkundeunterrichts mit dem Thema „Haustiere“ auseinander. Umgesetzt wurde das im schuleigenen Bildungsplan verankerte Thema am Beispiel des Hundes. Neben den Bezeichnungen für die Körperteile des Hundes lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aufgaben der Hunde kennen. Wichtige Grundregeln im Umgang mit Hunden wurden nicht nur besprochen sondern auch eingeübt. Dazu statteten Hunde von Mitarbeitenden der Schule Besuche ab. Mit manchen Hunden konnten die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen beim „Gassi gehen“ machen. Dabei durften alle, die sich der Herausforderung stellen wollten, den Hund selbst führen.

Die Pflege eines Hundes war ein weiterer Aspekt des Unterrichts. Der Besuch beim Hundefrisör in Deißlingen war ein absoluter Höhepunkt, der den Schülerinnen und Schüler noch lange in positiver Erinnerung bleiben dürfte.

Der „Monatstreff“ endet übrigens immer mit den Geburtstagskindern. Im Januar waren es einige, denen die Schulgemeinschaft ein Ständchen sang. Nach dem Singen gab es für jedes Geburtstagskind noch ein kleines Geschenk.

Bilder: Susanne Wagner


Ein Gipsarm als Mitbringsel

Wie funktioniert eigentlich ein Krankenhaus? Dieser Frage ging die fünfte Klasse der Gustav-Werner-Schule im Rahmen des Sachunterrichts nach und war deshalb zu Besuch in der Helios Klinik Rottweil. Mitgebracht hatten die Jungs großes Interesse und eine Menge Fragen, die sie im Unterricht vorbereitet hatten.

In Sachkunde steht bei den Fünfern der Gustav-Werner-Schule derzeit das Thema „Öffentliche Einrichtungen“ auf dem Unterrichtsplan. Klassenlehrerin Birgit Schmid-Kopf: „Dazu gehören auch Exkursionen zur Polizei, zur Feuerwehr, zum Kreismedienzentrum und natürlich ins Krankenhaus“. Vor Ort und in der Praxis ist manches einfacher zu verstehen als in der Theorie, und so nahm sich Pflegedirektorin Martina Hattler gerne Zeit für den Rundgang mit den Schülern.

 

Die Fünftklässler wurden von ihrer Klassenlehrerin Birgit Schmid-Kopf und von Lena Baumeister begleitet, die derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Gustav-Werner-Schule absolviert. Die Besucher erfuhren, wo der Rettungswagen mit den Kranken oder Verletzten ankommt und wie die Patienten dann in der Notaufnahme diagnostiziert und versorgt werden. Sehr anschaulich demonstrierte die Pflegedirektorin die Versorgung eines gebrochenen Arms: Sie verpasste jedem Schüler einen eigenen Gips, was auf große Begeisterung stieß.

 

Dass Medizin auch High-Tech sein kann, zeigte Martina Hattler den jungen Besuchern im Funktionsbereich der Kliniken für Innere Medizin. EKG, moderne Ultraschallgeräte, Endoskope und Überwachungsmonitore finden sich hier – und die Einrichtung zum Lungenfunktionstest, in der einer der Schüler selbst Platz nehmen durfte.

 

Martina Hattler zeigte den Schülern außerdem, wie auf Station gearbeitet wird und wie ein Patientenzimmer ausgestattet ist. Im Anschluss beantwortete sie die Fragen nach Pflegekräften, Ärzten und der Anzahl der Babys, die in der Helios Klinik Rottweil zur Welt kommen: Rund 150 Pflegekräfte arbeiten im Krankenhaus, außerdem etwa 70 Ärztinnen und Ärzte, und fast 780 Kinder wurden dieses Jahr bisher geboren.

Text und Bild: Helios Klinik Rottweil


Kooperation "Grünes Klassenzimmer"

In diesem Schuljahr findet eine Kooperation mit der Klasse 5 der Grund- und Werkrealschule in Villingendorf statt. Anlass der neu gestalteten Kooperation ist das „Grüne Klassen-zimmer“. Das „Grüne Klassenzimmer“ befasst sich ein Schuljahr lang mit der Natur und den äußeren Gegebenheiten, die zum Wachstum eines Apfels und anderem Streuobst beitragen. Die Schüler und Schülerinnen erfahren handlungsorientiert, wie es zu den fertigen Äpfeln kommt und welche Gegebenheiten erfüllt sein müssen, um eine reiche Ernte zu erhalten.

Ein wichtiger Kooperationspartner beim „Grünen Klassenzimmer“ ist die Villingendorfer Umweltschutzgruppe. Engagierte Mitglieder begleiten und leiten in ca. zweimonatigem Rhythmus einen Workshop, um den jahreszeitlichen Verlauf eines Baumes zu erklären und erlebbar zu machen. Der theoretische Unterrichtsinhalt wird dazu parallel von den Lehrkräften im Unterricht begleitet.

Text und Bild: Pamela Dannecker


Ferienplan Schuljahr 2019/20

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Neue oder überarbeitete Seiten

In eigener sache

Die neue Homepage der Gustav-Werner-Schule befindet sich derzeit noch im Aufbau. Einige Seiten sind schon fertig und warten darauf veröffentlicht zu werden. Also raus damit!

Bei einigen Seiten bleibt es allerdings spannend. Sie werden sich noch verändern oder werden grundsätzlich neu gestaltet und erhalten einen aktualisierten Text. Das kann noch ein wenig dauern, aber wir sind dran.

Datenschutz ist uns wichtig! Deshalb müssen wir viele, wirklich ganz viele Bilder neu knipsen. Es dürfen keine Personen auf den Bildern abgebildet sein von denen uns keine oder eine ablehnende Einverständniserklärung vorliegt. Die Entscheidung respektieren wir und hoffen gleichzeitig auf Ihr Verständnis noch nicht alles so bebildert zu haben, wie wir es uns wünschen würden.