Willkommen in der Gustav-Werner-Schule

Für's Leben lernen

Schulbetrieb nach den Pfingstferien

Präsenzunterricht findet weiterhin unter Pandemie-Bedingungen wie vor den Pfingstferien statt, Lockerungen bei Sport und Schwimmen kaum umsetzbar, Testbescheinigungen werden automatisch ausgehändigt

 

Das Kultusministerium hat eine neue Corona-Verordnung für die Schulen veröffentlicht. Die umfangreichen Regelungen können Sie dem unten angehängten Link entnehmen. Für die Gustav-Werner-Schule bleibt allerdings das Wesentliche unverändert, da an den SZZZ GENT und KMENT ohnehin seit Januar wieder Präsenzunterricht angeboten wird.

 

 

Gelockert wurden die Regelungen hinsichtlich des Sport- und Schwimmunterrichts. Diese können grundsätzlich wieder stattfinden, aber der Abstand muss weiterhin gewahrt werden, was konkret bedeutet, dass bei Hilfestellungen oder Unterstützung eine Maske getragen werden muss. Damit bringen diese Lockerungen für uns keinen Mehrwert, da es nicht möglich ist, mit Maske beim Schwimmen ins Wasser zu gehen, um Unterstützung anbieten zu können.

 

 

In den Klassen muss weiterhin eine medizinische Maske getragen werden. In den Pausen und beim Essen und Trinken können die Masken abgesetzt werden. Dann muss wiederum der Abstand zwischen den Personen gewahrt werden. Das Mittagessen ist damit in den Klassen weiterhin unter diesen Vorgaben kaum umsetzbar. Daher wird der Schulbetrieb in der bewährten Form vorerst fortgeführt. Sollten sich aufgrund der allgemein sinkenden Inzidenzahlen weitere Lockerungen ergeben, werden wir gemeinsam mit dem Schulamt und dem Schulträger eine weitergehende Angleichung an die Regelstundentafel überlegen.

 

Sollten sich Änderungen hinsichtlich der Beschulungszeiten ergeben, werden wir die Eltern frühzeitig informieren.

 

Das konsequente Tragen der Masken war sicherlich auch der wesentliche Grund, dass wir trotz einzelner Corona-Fälle, die durch die Schnelltestungen frühzeitig erkannt wurden, keine Übertragung auf andere Personen verzeichnen mussten.

 

Positiven Einfluss werden hoffentlich auch die Impfungen haben. Die Lehrkräfte und Beschäftigten an der Schule sind zum Großteil bereits vollständig geimpft. Sieben Schülerinnen und Schüler wurden am 20.05.2021 zum ersten Mal geimpft und erhalten an der GWS am nächsten Donnerstag ihre zweite Impfung. Falls der Personenkreis (12-16 Jährige) zukünftig erweitert werden sollte, erfolgen entsprechende Informationen.     

 

Neu sind die Testbescheinigungen, die die Schulen ausstellen sollen. Die Testbescheinigungen sind bis zu 60 Stunden gültig. Sie sollen es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, im privaten Umfeld testpflichtige Veranstaltungen (Sportverein oder Freibad) oder Dienstleistungen (Frisör) ohne weitere Testung wahrnehmen zu können.

 

Die Gustav-Werner-Schule wird die Testbescheinigungen in der ersten Schulwoche nach den Pfingstferien automatisch aushändigen und im Laufe der Woche den Bedarf bei den Eltern abfragen.

 

Links zur Seite des Kultusministeriums:

 

https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/corona-verordnung-schule

 


Impftag an der Gustav-Werner-Schule

Am 20. Mai wurden an der Gustav-Werner-Schule 18 Personen vom Mobilen Impfteam des Kreisimpfzentrums geimpft. Ermöglicht wurde das durch die Heimaufsicht des Landkreises Rottweil, die Impfungen für soziale Einrichtungen, wie z.B. auch Einrichtungen der Lebenshilfe organisiert. So konnte für Schüler ab 16 Jahren und für bisher noch nicht geimpfte Mitarbeiter der Gustav-Werner-Schule direkt vor Ort eine Corona-Schutzimpfung mit dem Impfstoff von Biontech angeboten werden.

Nach intensiver Organisationsarbeit im Vorfeld, verwandelten sich die ehemaligen Räume des Medienzentrums für einen Vormittag in ein kleines Impfzentrum. In einem Spezialbehälter brachte das Mobile Impfteam, zu dem ein Arzt und vier weitere Mitarbeiter gehörten, den gekühlten Impfstoff mit. Der Impfstoff wurde sehr sorgfältig zusammen mit einer Natriumchloridlösung in Spritzen aufgezogen - was im Vergleich zum raschen Pikser bei der Impfung wesentich mehr Zeit in Anspruch nahm. Wie im großen Impfzentrum folgten die Personen, die geimpft wurden, dem vorgegebenen Weg zu verschiedenen Stationen. Nach dem Ankommen wurde Fieber gemessen, an der Anmeldung wurden die Formalitäten erledigt und nach der Impfung ging es weiter in die Ruhezone... Der Impftag verlief reibungslos und ohne Zwischenfälle. Nach den Pfingstferien wird die Folgeimpfung stattfinden.


Fundbüro

Folgende Gegenstände warten auf ihren Besitzer oder ihre Besitzerin:

Falls Du etwas davon erkennst oder falls Sie es schon lange vermissen, bitte im Sekretariat melden!


Quarantäne läuft am Dienstag aus - Alle Klassen wieder in Präsenz

Fruchtsäfte und cola können testergebnisse wohl verfälschen

Die Quarantäneverordnung für eine Klasse der Gustav-Werner-Schule läuft am Montag aus. Damit können ab dem 04.05.2021 wieder alle Klassen in Präsenz den Unterricht besuchen. Glücklicherweise kam es zu keinen weiteren Infektionen in der Schule. Dies ist ein Hinweis darauf, dass das schulische Hygienekonzept greift und die Schnelltestungen durchaus einen Schutz vor der Verbreitung des Virus darstellen.

 

Leider kann es bei den Schnelltestungen zu positiven Testungen kommen, die sich dann im Nachhinein als falsch herausstellen. Nach einer positiven Testung mittels Schnelltest an der Schule informieren wir umgehend die Eltern, die dann das separierte Kind abholen müssen. Zur Absicherung der Diagnose muss nach einem positiven Schnelltest ein PCR-Test durchgeführt werden. Als Schule sind wir dazu verpflichtet das Gesundheitsamt zu informieren. Das Gesundheitsamt legt dann, in Absprache mit der Schulleitung und unter Berücksichtigung des Einzelfalls, das weitere Vorgehen fest. Es kann sich als notwendig herausstellen, dass nach einem positiven Schnelltest die gesamte Klasse und ggf. auch alle Personen, die sich im Bus aufgehalten haben, sich bis zur vollständigen Abklärung mit einem PCR-Test in häusliche Separation begeben müssen. Die PCR-Testung kann je nach Wochentag bis zu zwei Tage in Anspruch nehmen. Das heißt, dass bei einer positiven Schnelltestung in der Schule am Mittwoch, das Ergebnis erst am Freitag Abend vorliegt.

 

Sollte sich dann herausstellen, dass der PCR-Test negativ ist, können sich alle Betroffenen wieder aus der Separation begeben.

 

Sollte der PCR-Test ebenfalls ein positives Ergebnis zeigen, nimmt das Gesundheitsamt mit den Betroffenen Kontakt auf und bespricht weitere Maßnahmen.

 

Eine "falsche" positive Schnelltestung hat also weitreichende Konsequenzen für die Schülerinnen und Schüler und deren Familien, aber unter Umständen auch für alle Personen aus dem direkten Umfeld der "positiv" getesteten Person. Daher ist es mir wichtig darauf hinzuweisen, dass säurehaltige Getränke eine Testung dahingehend beeinflussen können, dass sich das Testergebnis verfälscht. Zu diesen säurehaltigen Getränken gehören Cola und Fruchtsäfte. Gerade Fruchtsäfte (auch in Verbindung mit Müslis) werden von Kindern gerne zum Frühstück eingenommen. In einem Artikel des Südkuriers wird von Kindern berichtet, die vor der Testung in der Schule Grapefruitsaft getrunken hatten und deren Testergebnis daraufhin positiv anschlug. Die PCR-Testung hingegen ergab ein negatives Ergebnis. Ob es einen Einfluss von Nasensprays auf die Testung gibt, konnte bisher nicht nachgewiesen werden, aber ist grundsätzlich vorstellbar.


Schulschließung der Kreisschulen bereits ab Montag, 19.04.2021

 

Aufgrund des sehr stark angestiegenen Inzidenzwertes im Landkreis Rottweil hat sich das Landratsamt dazu entschlossen, die kreiseigenen Schulen am kommenden Montag nicht für den Präsenzunterricht zu öffnen. Das Infektionsrisiko an den Schulen wird als zu hoch angesehen. Die kommunalen Schulen (z. B. Grundschulen) können entsprechende Vereinbarungen mit ihren jeweiligen Trägen treffen.

 

Von dieser Regelung ausgenommen sind, wie bereits bei den letzten Beschlüssen, die Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren geistige Entwicklung.

 

Allerdings sind wir nicht abgekoppelt vom Infektionsgeschehen um uns herum. Wir scheinen zwar einen sehr fleißigen Schutzengel auf unserer Seite zu haben und halten alle Anforderungen des Infektionsschutzes äußerst gewissenhaft ein oder übertreffen ihn, wo immer möglich, durch weitere geeignete Maßnahmen, aber das Risiko einer Infektion steigt bei uns an der Schule parallel zur Entwicklung außerhalb ebenfalls.

 

Daher möchte ich Sie herzlich darum bitten, genau zu überprüfen, ob Sie Ihr Kind weiterhin in Präsenz an der Gustav-Werner-Schule beschulen lassen wollen oder ob Sie nicht das Angebot des Fernunterrichtes annehmen wollen. Letztlich ist der effektivste Schutz der, Kontakte möglichst zu vermeiden.

 

Trotz der weitreichenden Maßnahmen hier an der Schule kann ich eine Infektion Ihres Kindes an und auf dem Weg zur Schule nicht ausschließen. Das Risiko ist präsent und steigt parallel zu den Inzidenzwerten weiter an.

 

Ab Montag werden weitere Veränderungen bei uns an der Schule umgesetzt werden müssen. Wir werden die Eingangstüren zum Gebäude verschlossen halten. Ab Montag besteht ein Betretungsverbot für alle Personen, die keinen aktuellen negativen Test vorweisen können.

 

Falls Sie Ihr Kind abholen müssen oder aus sonstigem Anlass mit uns in direkten Kontakt treten möchten, bitte ich Sie, uns vorher oder direkt vor der Schule anzurufen. Der Sekretariatsanschluss 07412448182 ist (fast) durchgängig besetzt. Ansonsten können Sie am Haupteingang auf sich aufmerksam machen. Wir werden den Kontakt über das Fenster mit Ihnen herstellen.

 

Ab Montag starten die Testungen, die dann Voraussetzung für den Verbleib im Präsenzunterricht sind. Schülerinnen und Schüler, die die Einverständniserklärung nicht abgegeben haben, müssen wir abholen lassen. Abgeholt werden müssen auch diejenigen Schülerinnen und Schüler, die bei dem Schnelltest ein positives Ergebnis erhalten.


Neue Bestimmungen für den Präsenzunterricht und zur indirekten Testpflicht

Am gestrigen Mittwoch haben wir Ihnen einen Elternbrief zur neuen Teststrategie des Kultusministerium übermittelt. In diesem Schreiben habe ich angekündigt, dass wir auch dann zweimal in der Woche testen werden, wenn die Inzidenz unter 100 liegt. Mittlerweile gibt es eine Aktualisierung aus dem Kultusministerium. Zwei Testungen pro Woche sind ab 19.04.2021 unabhängig des jeweiligen Inzidenzwertes verpflichtend.

Ergänzend weist das Schreiben darauf hin, dass Personen, die über eine seit 14 Tagen abgeschlossene Impfung nicht der indirekten Testpflicht unterliegen. Ebenfalls von der indirekten Testpflicht ausgenommen sind auch alle Personen, die bereits selbst positiv getestet waren, sofern sie über einen Nachweis über eine durch PCR-Zest bestätigte Infektion mit dem Coronavirus verfügen. Das PCR-Testergebnis darf allerdings nicht älter als 6 Monate alt sein.


Corona - Nein danke!

Die Gustav-Werner-schule unternimmt eine vielzahl von maßnahmen gegen die verbreitung des virus

Corona bestimmt nicht nur unser privates Leben sondern auch unser schulisches Leben. Nach der überraschenden Ankündigung des Kultusministeriums, dass die SBBZ GENT direkt nach den Weihnachtsferien wieder in den Vollzeitunterricht gehen, haben sich die Lehrkräfte an der Gustav-Werner-Schule überlegt, was an zusätzlichen Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Corona-Pandemie noch möglich wäre.

Eine Maßnahme, die daraus folgte, war die gemeinsame Testung im Testzentrum der Stadt Rottweil. Eigens für die Gustav-Werner-Schule öffnete das Testzentrum eine halbe Stunde früher als sonst. Damit wurde gewährleistet, dass das Personal nicht in Kontakt mit anderen Personen kommt, die möglicherweise sogar infiziert sind. Die Testung fand bereits schon am 02.02.2021 statt und damit zu einem Zeitpunkt als von den massenweisen Schnelltests noch gar nicht die Rede war. Getestet wurden nicht nur die Lehrkräfte. Auch für das betreuende Personal und die FSJ war es völlig selbstverständlich durch die Testung ein Zeichen zu setzen für Maßnahmen, die man sich auch von der Landesregierung gewünscht hätte.

Die Aktion war dann insgesamt "negativ" verlaufen. Keiner der getesteten Beschäftigten der Gustav-Werner-Schule wurde positiv getestet. 

Aus der Testung heraus entstand dann schnell der Gedanke, an der Schule selbst ein solches Testangebot anbieten zu können.


Schnelltests für Beschäftige und Schülerinnen und Schüler sind gestartet

Die Idee der Testung direkt an der Schule wurde von der Schulleitung aufgenommen und mit den Verantwortlichen beim Schulträger besprochen. Der Wunsch wurde beim Landratsamt sehr wohlwollend aufgenommen. Es bestand ein großes Interesse die Schule zu unterstützen. So ging es dann auch ganz schnell: Der Koordinationsstab auf dem Landratsamt diskutierte die Möglichkeit und konnte schnell grünes Licht geben. Das Gesundheitsamt stellte der Schule 500 Schnelltests zur Verfügung. Zwei betreuende Kräfte der Schule, Frau Greber und Frau Kipp, die beide den Beruf der Krankenschwester erlernt haben, wurden durch eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes fortgebildet. Frau Notheisen erklärte die einzelnen Schritte ausführlich und bei der anschließenden Testung stellte sich auch Schulleiter Bernd Böhm als Proband zur Verfügung. "Wenn eine Träne fließt, dann haben sie es richtig gemacht", sagte Frau Notheisen. Und sie hatten es richtig gemacht. Glücklicherweise waren auch bei dieser Testung alle Befunde negativ.

Direkt nach den Fasnachtsferien startete dann die Schnelltestung mit Personal und Schülern. Getestet wurden alle Schülerinnen und Schüler, bei denen ein Einverständnis der Erziehungsberechtigten vorlag. In den Kohorten ging es zur Testung. Die allermeisten schlugen sich sehr wacker. Die gerade gemachten Erfahrungen wurden gleich blumig an die noch wartenden Klassenkameraden weitergegeben. Der eine oder andere war sichtbar stolz auf seinen bewiesenen Mut.

Nach der ersten Testrunde wurden die Erfahrungen im Testteam zusammengetragen und ausgewertet. Es wurde festgelegt, wie mit den Testungen weiter verfahren werden soll. Die Testungen werden zukünftig immer dienstags durchgeführt. Die Tests bleiben weiterhin selbstverständlich freiwillig und es entstehen weiterhin keinerlei Nachteile, wenn ein Schüler nicht getestet wird. Sollten sich Eltern gegen eine weitere Testung aussprechen, dann reicht eine kurze Mitteilung an die Schule aus. Ansonsten möchte die Schule weiterhin alles ihr zur Verfügung stehende tun, um das Ansteckungsrisiko an der Schule so gering wie möglich zu halten. Dazu können auch die Eltern ihren Beitrag leisten und weiterhin so sorgsam mit erkälteten und möglicherweise ansteckenden Kindern umgehen, wie bisher.  


Neue betreuende Kraft an der Gustav-Werner-Schule

 

 

 

Am 01.02.2021 hat Frau Andrea Kipp ihre Tätigkeit an der Gustav-Werner-Schule aufgenommen. Frau Kipp ist gelernte Krankenschwester und hat viele Jahre in ihrem erlernten Beruf gearbeitet. Die letzten Jahre arbeitete sie bei einer Krankenkasse als Sachbearbeiterin. 

Noch bevor sie sich an der Schule richtig einleben konnte, steht sie bereits jetzt bei den Schnelltestungen voll im Alltag.

Wir freuen uns auf viele gemeinsame spannende Jahre mit Frau Kipp.


Angebot des Solifer: Bunter Treff

Wir dürfen darauf hinweisen, dass das Solifer weiterhin familienentlastende Dienste anbietet. Es gibt beispielsweise den "Bunten Treff", der immer wieder montags direkt im Anschluss an den Unterricht stattfindet. Anmeldungen dazu sind noch möglich. Nähere Informationen enthält der Flyer des Solifer:

Download
Flyer Bunter Treff Solifer.pdf
Adobe Acrobat Dokument 306.2 KB

Schulbetrieb an den SBBZ Geistige Entwicklung läuft weiter

Die Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren der Fachrichtung geistige entwicklung bieten weiterhin Unterricht zu den regulären schulzeiten an

Im Gegensatz zu den meisten Schule bleiben die Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren der Fachrichtung GENT und KMENT weiterhin geöffnet. Hierzu gehört auch die Gustav-Werner-Schule.

Der Unterricht findet zu den üblichen Schulzeiten statt.

Sollten Sie zur Verringerung der Kontakte und damit des Risikos einer Ansteckung auf den Präsenzunterricht für Ihr Kind verzichten, dann bitten wir um entsprechende Rückmeldung an das Sekretariat.

Ansonsten weise ich auf die bestehenden Corona-Schutzmaßnahmen hin. Bitte beachten Sie ggf. Quarantäneverpflichtungen, die sich aus einem Aufenthalt in einem (ausländischen) Risikogebiet ergeben. Ebenfalls der Kontakt mit an Corona infizierten Personen. Weiterhin gilt den Krankheitssymptomen besondere Beachtung. Schülerinnen und Schüler mit den typischen Symptomen dürfen am Unterricht nicht teilnehmen. Die Erklärung bzgl. des Gesundheitszustandes, die bisher nach den Ferien an der Schule abgegeben werden musste, gibt es nicht mehr.

 

Das Schreiben des Kultusministeriums finden Sie unter folgendem Link:

Brief des Kultusministeriums


Es wird nicht immer dunkel sein!

Advent 2020 in der GWS - Wir wünschen allen Frohe Weihnachten!

In diesem Jahr war und ist vieles anders als sonst - auch im Advent und in der Weihnachtszeit. Wir mussten zum Beispiel auf die gemeinsamen Adventsfeiern montagmorgens in der Halle verzichten, auf den persönlichen Besuch vom Nikolaus in der Grundstufe und auf die Weihnachtsfeier sowieso… Trotzdem war es uns wichtig, als Schulgemeinschaft gemeinsam zu erleben, dass Advent ist - und damit auch, wie es Woche für Woche immer heller wird! So haben die Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern die dunklen Bilderrahmen in der Halle und den Fluren mit Licht erfüllt, im Schulhaus waren immer mehr Sterne zu sehen und an gleich zwei Adventskränzen leuchtete jede Woche eine Kerze mehr (damit jeder sie sehen konnte - auch die Schüler die aufgrund der getrennten Bereiche nicht mehr in die Halle kommen…). Der Christbaum stand dieses Jahr, ebenfalls für alle gut sichtbar, draußen vor der Schule im Eingangsbereich und wurde von den Schülern schön geschmückt.

„Es wird nicht immer dunkel sein!“ ist eine Botschaft, die uns gerade in diesem Jahr an Weihnachten besonders gut tun kann: mitten in das Dunkel des Winters hinein und mitten in die Sorgen der Welt, strahlt ein Licht und kommt neue Hoffnung! Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass Ihnen in dieser besonderen Situation Weihnachten neue Hoffnung bringen kann! Und wenn Sie möglicherweise auch zu Hause Weihnachten dieses Jahr ganz anders feiern müssen als sonst , wünschen wir Ihnen umso mehr, dass es Ihnen sehr viel Freude und Frieden und Zuversicht ins Herz schenkt!

 

Wir wünschen Ihnen und Euch allen eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit und alles Gute für das neue Jahr!

 


Last Christmas...

Für alle, die noch ein wenig vom typischen GWS-Weihnachtsfeeling brauchen, hier ein paar Impressionen von der Weihnachtsfeier im letzten Jahr:


Schließung der Schule ab 16.12.2020

Vorgezogene Ferien

Die Bundeskanzlerin hat gemeinsam mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder beschlossen,

dass zur Eindämmung der Pandemie, die Schulen ab 16.12.2020 geschlossen werden.

Die Ministerin Dr. Eisenmann hält diesen drastischen Schritt für unausweichlich. 

Für die Schülerinnen und Schüler ist der Beschluss gleichzusetzen mit vorgezogenen Ferien.

 

Notbetreuung

Wie bereits im Frühjahr bieten die Schulen eine Notbetreuung an. An den SBBZ wird die Notbetreuung unabhängig von der besuchten Klasse angeboten. Die Notbetreuung wird zu den regulären Schulzeiten eingerichtet. Die Notbetreuung erfolgt durch die Lehrkräfte bzw. Betreuungskräfte. Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungs-berechtigte bzw. die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Das Ministerium wird den Schulen kurzfristig weitere Orientierungshilfen zur Umsetzung der Notbetreuung mit an die Hand geben. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums: www.km-bw.de .

 

Erster Schultag im neuen Jahr

Damit wird der letzte Schultag für dieses Jahr am Dienstag, 15.12.2020 sein. Die Schule wird zur gewohnten Uhrzeit (15.00 Uhr) enden. Der erste Schultag wird, nach bisherigem Stand, am 11.01.2021 sein. Sofern aktuelle Informationen vorliegen, werden wir Änderungen hier bekannt geben.


Adventsverkauf im Landratsamt - wie traditionell, aber doch ganz anders

Der Adventsverkauf der Haupt- und Berufsschulstufen blickt auf eine lange Tradition zurück. Schon seit vielen Jahren ist der Verkauf der Gustav-Werner-Schule ein fester Höhepunkt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes. Nach langer und intensiver Vorbereitung verkaufen die Schülerinnen und Schüler ihre Bastel- und Werkarbeiten. Ergänzt wird das Angebot durch eine weihnachtliche Bewirtung. Punsch und selbstgemachtes Gebäck fanden immer begeisterte Abnehmer. Doch dieses Jahr ist alles anders. Nicht alles, dachten sich die Kolleginnen und Kollegen und überlegten, wie die Waren an die Kundschaft kommen könnte. Plan C (Corona) entstand. Es wurden alle Artikel fotografiert und in einem Katalog zusammen-gefasst. Dieser wurde dann über das Landratsamt per Mail verteilt. Die Bestellungen gingen wiederum bei den Lehrkräften per Mail ein. Ständig musste die Nachfrage mit dem bestehenden Angebot abgeglichen werden. Eine Nachproduktion ist nur bedingt möglich, da Wert darauf gelegt wird, dass die Artikel auch tatsächlich von Schülerinnen und Schülern gefertigt werden. Am vergangenen Mittwoch konnte die Übergabe der Bestellungen stattfinden. Strikt coronakonform, immer mit Abstand und ohne direkten Kontakt. Viele begeisterte Gesichter waren der Lohn für die vielen extra Stunden der beteiligten Lehrkräfte. Und die Gewissheit, dem Virus getrotzt zu haben.


Erklärung der Erziehungsberechtigten - Wichtig !

Nach der Corona-Verordnung dürfen nur Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen, die in den vergangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu infizierten Personen hatten und deren Gesundheitszustand bestimmte Symptome nicht aufweist. Ein Aufenthalt in einem Risikogebiet im Ausland in den vergangenen zwei Wochen gilt ebenfalls als Ausschlusskriterium für den Schulbesuch. Damit Ihr Kind die Schule besuchen kann, benötigen wir eine Bestätigung von Ihnen, dass keiner dieser Ausschlussgründe bei Ihrem Kind vorliegt. Es ist notwendig, dass Sie das nach den Herbstferien erneut prüfen und für uns dokumentieren. Bitte geben Sie die Erklärung am Montag nach den Herbstferien Ihrem Kind mit. Schülerinnen und Schüler, die keine Erklärung vorweisen können, dürfen am Unterricht nicht teilnehmen.

 

Wir wünschen allen schöne und wohltuende Herbstferien! Bleiben Sie gesund!

Download
Erklärung der Erziehungsberechtigten.pdf
Adobe Acrobat Dokument 325.6 KB

Verabschiedung von Frau Wagner

Coronabedingt im kleinen Rahmen - aber mit von Herzen kommenden Darbietungen und Wünschen der Schüler und des Kollegiums haben wir am  13. Oktober 2020 unsere langjährige Schulleiterin Susanne Wagner offiziell verabschiedet

Nach 13 Jahren, in denen Frau Wagner mit großem Engagement die Gustav-Werner-Schule geleitet hat, war es uns als Schulgemeinschaft ein wichtiges Anliegen, ihr einen schönen Abschied zu bereiten und ihr unseren Dank und die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben. Allerdings mussten wir aufgrund der besonderen Situation durch die Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten viele Pläne, wie diese Abschiedsfeier gestaltet werden könnte, wieder verwerfen und verändern. 

Zum Schuljahresende fanden mehrere kleinere Feiern mit verschiedenen Personenkreisen statt. Eine größere Abschiedsfeier, bei der die Schüler auch persönlich anwesend sein können, wurde damals für den Herbst angedacht. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen wurde der Rahmen dafür erneut mehrmals verändert. Schließlich freuten wir uns sehr darüber, dass wir am 13. Oktober Frau Wagner mit ihrem Mann bei uns in der Schule begrüßen konnten. Die Schüler kamen innerhalb der Gruppen, in denen sie derzeit auch im Unterrichtsalltag zusammen sind, nacheinander in die Halle und brachten mit ihren Beiträgen ihren Dank und ihre guten Wünsche an Frau Wagner zum Ausdruck. Die Schüler der Grundstufe begleiteten das Lied vom „Häuptling Sprechende Hand“ mit Gebärden und verdeutlichten damit, dass sich Frau Wagner als „Häuptling“ der Gustav-Werner-Schule in besonderem Maße für die Schüler einsetzte, die nicht oder kaum über Lautsprache verfügen. Die Erweiterung ihrer Kommunikationsmöglichkeiten lag Frau Wagner immer sehr am Herzen - sei es mit Hilfe von Sprachausgabegeräten oder eben mit "sprechenden Händen". Am Ende des Lieds setzte der Häuptling seinen Kopfschmuck ab und die Grundstufenschüler stellten im Spiel „Wenn der Häuptling in die Rente geht…“ pantomimisch dar, was Frau Wagner nun in ihrer freien Zeit tun könnte. Die Schüler der unteren Hauptstufenklassen führten einen Tanz zum aktuellen Hit „Jerusalema“ vor und wünschten Frau Wagner mit einem selbst gestalteten Transparent „Alles Gute!“. Dann kamen die Schüler der oberen Hauptstufenklassen zu Wort. Sie lasen - teilweise frei und teilweise unterstützt mit Sprachausgabegräten - die Geschichte „Vom Löwen der nicht lesen konnte“ vor. Auch damit wurde eines der vielen Themen angesprochen, die Frau Wagner an der Gustav-Werner-Schule wichtig waren, nämlich das Lesenlernen auf der Grundlage individueller Voraussetzungen und die Begegnung mit Literatur auf ganz unterschiedliche Weise z.B. in der von ihr besonders gehegten und gepflegten Leseecke. Den Abschluss bildete eine schwungvolle Trommeleinlage der Schüler der Berufsschulstufe. Sie überreichten Frau Wagner außerdem ein Kunstwerk aus der schuleigenen Werkstatt.

Frau Wagner ihrerseits überreichte den Schülern als Abschiedsgeschenk einen Geldbeitrag, um Pizza zu bestellen. Beim Pizzaessen - und mit Sicherheit noch viele weitere Male - werden wir uns sehr gerne an die Zeit mit Frau Wagner erinnern! Auch wenn hier nicht vollständig aufgezeigt werden kann, was Frau Wagner in ihrer Arbeit als Sonderpädagogin und Schulleiterin unserer Schule ausgemacht hat, sollen doch noch einige wichtige Bereiche hervorgehoben werden:  Frau Wagner war jahrelang Autismusbeauftragte. Auch darüber hinaus warb sie unaufhörlich um Verständnis für Schüler, deren Verhalten uns zunächst fremd erscheint. Als Kunstpädagogin fand Frau Wagner immer wieder neue faszinierende Möglichkeiten, wie auch motorisch eingeschränkte Schüler mit einfachen und doch äußerst originellen und motivierenden Mitteln, großartige Kunstwerke schaffen konnten. Trotz aller Verwaltungsaufgaben im Büro, bereitete Frau Wagner in all den Jahren mit großer Freude, Sorgfalt und Ideenreichtum neue Unterrichtsprojekte vor. Der Mathematikunterricht lag ihr dabei besonders am Herzen. Wenn Not am Mann war sprang sie jederzeit ein und übernahm selbst Vertretungsunterricht. Ein großes Anliegen von Frau Wagner war die Verbesserung der räumlichen Situation, die nun mit den Räumen des Medienzentrums eine gute Perspektive bekommen hat.

 

Wir danken Frau Wagner für alles, was sie so liebevoll, zuverlässig und unermüdlich für die Gustav-Werner-Schule und für uns Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer getan hat! Und wir wünschen Ihr von Herzen alles alles Gute für die Zeit, die nun vor ihr liegt!


Hinweise zum Umgang mit Krankheitssymptomen

Im Herbst treten erfahrungsgemäß vermehrt Erkältungskrankheiten auf. In diesem Jahr ist es besonders wichtig, sehr achtsam mit Krankheitssymptomen umzugehen. Das Landesgesundheitsamt hat folgende Leitlinien herausgegeben, die Ihnen bei der Entscheidung helfen können, wann es richtig ist, Ihr Kind zu Hause zu behalten - auch zum Schutz für andere. Außerdem hat das Landesgesundheitsamt ein Merkblatt zum Vorgehen bei Coronafällen an Schulen veröffentlicht, welches Sie hier ebenfalls herunterladen können.

Download
Umgang mit Krankheitssymptomen LGA.pdf
Adobe Acrobat Dokument 342.4 KB
Download
Vorgehen bei Coronafällen LGA.pdf
Adobe Acrobat Dokument 133.9 KB

Schuljahresbeginn 2020/2021

Start ins neue Schuljahr mit Präsenzunterricht für alle Schüler - Herr Böhm übernimmt die Schulleitung - Wir begrüßen sechs neue Erstklässler

Es ist schön, dass fast alle Schülerinnen und Schüler wieder da sind, und dass wir das neue Schuljahr trotz der besonderen Rahmenbedingungen mit deutlich mehr Normalität als vor den Ferien beginnen konnten! Der Unterricht findet wieder zu den gewohnten Zeiten statt und es gibt jetzt auch wieder Mittagessen in der Schule. Herr Böhm hat nun offiziell die Nachfolge von Frau Wagner angetreten und übernimmt die Schulleitung der Gustav-Werner-Schule. Wir wünschen ihm alles Gute für seine neuen Aufgaben! Am Freitag durfte er gleich eine besonders schöne Aufgabe ausführen und unsere sechs neuen Erstklässler im Rahmen der Einschulungsfeier an unserer Schule begrüßen. Frau Bächle und Frau Rogoll machten den Erstklässlern mit einem Puppenspiel Mut für den Start in den neuen Lebensabschnitt: der Esel erzählte der ängstlichen Schnecke, was er an der Schule mag, und lockte sie damit aus ihrem Schneckenhaus heraus... Die Kinder der Grundstufe durften in diesem Jahr zwar nicht singen, begleiteten aber das Lied „Du gehörst zu uns“ mit Gebärden und hießen so ihre neuen Mitschüler willkommen. Wir wünschen den Erstklässlern nun ein gutes Hineinfinden in den Schulalltag und auch allen älteren Schülern weiterhin ein gutes Schuljahr voller guter Erlebnisse und Begegnungen und mit ganz viel Freude beim Lernen!


Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb

Das Kultusministerium hat eine neue Verorndung zum Schulbetrieb im neuen Schuljahr veröffentlicht

Am 31.08.2020 hat das Kultusministerium die neue Verordnung veröffenlicht. Damit werden jetzt verläßliche Rahmenbedingungen für die Gestaltung des Stundenplans geschaffen. Der Unterricht kann als Präsenzunterricht geplant werden. Bei der Gestaltung der Stundentafel ist das Prinzip der festen Gruppen zu beachten. Das heißt, dass wir an der Gustav-Werner-Schule angehalten sind, gruppenübergreifende Angebote auf das Notwendigste zu reduzieren. Sport und Schwimmen können grundsätzlich wieder stattfinden. Ein Mittagessen kann ebenfalls wieder angeboten werden. Die konkrete Umsetzung der Verordung wird jetzt Aufgabe der Planungsgruppe sein, die sich in der letzten Ferienwoche regelmäßig zusammensetzen wird.

Über den Link können Sie die Verordnung direkt abrufen.


Ein ganzer Reigen an Verabschiedungen

Jedem Abschied liegt auch ein neuer anfang inne - trotzdem fiel manchen der abschied nicht leicht, schulleiterin susanne wagner geht nach 13 jahren an der gws in den ruhestand

 

Zum Schuljahresende wurden auch in diesem Schuljahr wieder einige verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verabschiedet.

 

Die fünf Absolventinnen des Freiwilligen Sozialen Jahres gehen nach ihrem einjährigen Dienst an der GWS unterschiedliche Wege. Eine FSJ’lerin macht eine Ausbildung zur Ergotherapeutin. Die anderen FSJ’lerinnen beginnen ein Lehramtsstudium in unterschiedlichen Schularten.

 

Frau Haberstroh ging bereits im April in den Ruhestand. Damals konnte allerdings keine Verabschiedung aufgrund der Corona-Pandemie stattfinden, so dass sie für die vielen Jahre unermüdlichen Einsatzes an der Gustav-Werner-Schule erst jetzt gewürdigt werden konnte.

 

Frau Meßmer verlässt die Schule auf eignen Wunsch hin. Bevor sie an eine private Bildungseinrichtung am Bodensee wechselt, möchte sie (so weit es derzeit möglich ist) die Welt bereisen.

 

Dem Versetzungsantrag von Frau Rudloff konnte in diesem Jahr entsprochen werden. Sie wird im nächsten Schuljahr ganz wohnortnah das SBBZ GENT in Hechingen bereichern.

 

Leider muss die Gustav-Werner-Schule auch im nächsten Schuljahr wieder eine Lehrkraft abordnen. Frau Siegel hat sich bereit erklärt, sich für ein Jahr an die Carl-Orff-Schule abordnen zu lassen. Dort wird sie dann ebenfalls in bewährter Weise eine Berufsschulstufenklasse leiten.

 

Frau Kroggel verlässt die Schule nachdem sie erfolgreich ihre Ausbildung an der Gustav-Werner-Schule absolviert hat. Da es ihr an der Schule so gut gefallen hat, schließt sie jetzt gleich noch eine Ausbildung zur Fachlehrerin an.

 

Nach 17 Jahren an der Gustav-Werner-Schule nimmt Frau Fischer eine Funktionsstelle an der Wittumschule in Schramberg an. Dort wird sie zukünftig als stellvertretende Schulleiterin arbeiten.

 

Eigentlich sollte die offizielle Verabschiedungsfeier von Frau Wagner bereits am 08.07.2020 stattgefunden haben. Aber sie konnte, wie so viele Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie, nicht wie geplant durchgeführt werden. Ganz ohne Verabschiedung wollten das Kollegium und die geladenen Elternvertreter Frau Wagner allerdings nicht in den Ruhestand entlassen. Eine Bildershow gab einen Einblick in die zehnjährige Tätigkeit als Schulleiterin an der Gustav-Werner-Schule.

Die Schülerinnen und Schüler verabschiedeten sich mittels kurzer Videobotschaften und übersendeten individuelle Wünsche für ihre Zukunft. Die besonderen Verdienste von Frau Wagner hoben auch Herr Köblitz als Elternbeiratsvorsitzender und Herr Klausmann als Vorsitzender des Fördervereins hervor. Herr Böhm verabschiedete Frau Wagner im Namen des Kollegiums. Er würdigte ihren mutigen und äußerst engagierten Einsatz für die Schule. Ein großer Wunsch von Frau Wagner konnte dann doch, trotz Corona, erfüllt werden. Das Kollegium gab das traditionelle Abschiedslied der Schule „Schön, schön war die Zeit“, in einer von Herrn Keller sehr persönlich und den aktuellen Ereignissen umgewidmeten Version, zum Besten. Selbstverständlich wurde der Abstand eingehalten und anlassbedingt etwas verhaltener (auch in Moll) gesungen.  


Aussicht auf neue Räume rückt näher

Stefan teufel besucht die gustav-werner-schule und macht sich vor ort ein bild der sonderpädagogsichen arbeit am sbbz und setzt sich für die belange der schule ein

Eigener Bericht und Bilder folgen


Aktuelle Termine

21.10.2020 Elternsprechtag

26.10. - 30.10.2020 Herbstferien


FSJ willkommen!

Für das kommende Schuljahr 2020/21 haben wir bereits alle Plätze belegt. Wir freuen uns schon auf die "Neuen"!


SBBZ Geistige Entwicklung

Wir sind eine Schule für Kinder und Jugendliche mit kognitiver Beeinträchtigung. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen anders. Sie benötigen mehr Zeit, weniger Inhalt, mehr Handlungsorientierung, mehr Geduld.

Dafür geben sie uns ganz viel zurück. Wir leben Toleranz und ein ehrliches Miteinander. Wir bereiten auf ein eigenständiges Leben vor. Wir entwickeln Persönlichkeiten.


Ferienplan Schuljahr 2020/21

Download
Ferienplan 2020/21
Ferienplan 2020_21.pdf
Adobe Acrobat Dokument 36.2 KB

Neue oder überarbeitete Seiten

In eigener sache

Die neue Homepage der Gustav-Werner-Schule befindet sich derzeit noch im Aufbau. Einige Seiten sind schon fertig und warten darauf veröffentlicht zu werden. Also raus damit!

Bei einigen Seiten bleibt es allerdings spannend. Sie werden sich noch verändern oder werden grundsätzlich neu gestaltet und erhalten einen aktualisierten Text. Das kann noch ein wenig dauern, aber wir sind dran.

Datenschutz ist uns wichtig! Deshalb müssen wir viele, wirklich ganz viele Bilder neu knipsen. Es dürfen keine Personen auf den Bildern abgebildet sein von denen uns keine oder eine ablehnende Einverständniserklärung vorliegt. Die Entscheidung respektieren wir und hoffen gleichzeitig auf Ihr Verständnis noch nicht alles so bebildert zu haben, wie wir es uns wünschen würden.